Internet: Effiziente Nutzung sozialer Netzwerke ermöglicht neues Wirtschaftssystem


internetSoziale Netzwerke bieten neben dem klassischen Zeitvertreib, in vielerlei Hinsicht konstruktive Möglichkeiten neue Ideen effizient umzusetzen. Spätestens seit der Geburtsstunde des Facebooks weiß ein jeder, dass soziale Netzwerke zum menschlichen Alltag gehören. Während 2001 erst 37 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet nutzten, liegt jener prozentuale Anteil im Jahr 2012 bei 75,60 Prozent. Ein rasanter Anstieg, welcher zweifelsohne aufgrund eingeführter DSL-Flatrates Ende der 90er Jahre ermöglicht wurde.

Zuvor diente das Internet hauptsächlich als Universitätennetzwerk. Private Haushalte konnten zwar analoge Leitungen nutzen, später ISDN, gleichwohl war es eine kostenintensive Angelegenheit, da erst kurz vor DSL-Einführung ISDN-Flatrates kurzzeitig begrenzt verfügbar waren. Angesichts jener langsamen Verbindungsgeschwindigkeiten sowie minutengenauer Abrechnung verwendeten Nutzer damals das Internet wesentlich effizienter.

InternetnutzerDE

FacebookuserDE

Im heutigen Zeitalter hingegen repräsentiert das Internet eine Art Second Life, Reality Space. Millionen Menschen gelangen dank visueller Überlagerung an ihre psychischen Grenzen, transportieren ihr Privatleben hinein in die Welt sozialer Netzwerke. Wer etwas über eine Person erfahren möchte, wird meist bei Facebook, Xing, Wer kennt wen oder diversen anderen Netzwerken fündig. Besonders beliebt aus Sicht gewisser Marketingfirmen: Denn Verbindungen realer Alltagswelten mit Onlinewelten verhelfen Marketingexperten zu leichten, psychologischen Profilen. Rapide ermitteln diese das ganzheitliche Konsumverhalten, Schwachstellen und Stärken des Individuums.

Das Internet bietet aber auch für alle Menschen positive Aspekte. Zum Beispiel können Organisationen sowie Unternehmen über Grenzen hinweg agieren, ohne Reisekosten. Weltweit sollten folglich gerade Kleinunternehmer diese humanen Ressourcen gemeinsam nutzen, welche früher lediglich großen Konzernen vorbehalten waren.

Infolgedessen müssen kleinere Unternehmer, Einzelnunternehmer jedoch die Methodik hinter der Methode erlernen. Wer effizient vorgehen will, muss den bewussten Umgang mit sozialen Netzwerken erlernen. Durch überlagerte Angebote wird schnell aus menschlicher Neugier heraus alles ausprobiert. Die Folge? Abhängigkeit und Zeitverlust. Um genau das zu verhindern, sollten Unternehmer eine tägliche Onlineaufgabenliste samt vorgesehenen Zeitressourcen erstellen. Wenn sie merken, dass sie jene gewünschte Informationen, Kontakte usw. nicht finden, helfen sogenannte Internetkurse. Seit DSL-Einführung entwickelt sich das Internet ohnehin viel zu schnell, wodurch kaum jemand alle Inhalte verarbeiten kann. Lediglich Menschen, die 24 Stunden mit dem Internet arbeiten, keinerlei Onlineablenkungen verfallen, können indes dem jeweiligen Unternehmen dienlich sein.

Voraussetzung: Es erfolgt ein ganzheitlich zwischenmenschliches Umdenken. Onlinevernetzungen ergeben nämlich nur dann einen Sinn, wenn ergänzend miteinander, fernab jedweder Konkurrenzgedanken, agiert wird. Bei solch dermaßen vielfältigen Variationen können Unternehmen Ideen gemeinsam weiterentwickeln, nachhaltige Produkte sowie Dienstleistungen schaffen, anstatt Kunden einmalig auszubeuten. Der Weg aus Finanzkrisen führt über nachhaltige Wirtschaftsmodelle, die dank sozialer Netzwerke im Echtzeitaustausch, auch ohne politischen Segen, direkt eingesetzt werden können, zwischen KMU-Unternehmen.

Im nächsten Teil meiner Reihe erfahren Sie, wie ein internationaler humaner Unternehmensaufbau mithilfe des Internets sowie einem revolutionären Wirtschaftsmodell entgegen der alten Wirtschaftslehre erfolgen kann.

Die Wirtschaft muss dem Wohlergehen des Menschen dienen!

Ihr

Joachim Sondern

Initiator von www.buergerstimme.com

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4 Responses to Internet: Effiziente Nutzung sozialer Netzwerke ermöglicht neues Wirtschaftssystem

  1. Rüdiger says:

    Da bin ich ja mal gespannt, wie das funktioniert. Das kann m.E. nur klappen, wenn gaaanz viele Nutzer dieser sozialen Netzwerke eindeutig ihre Stimme in einer Liste dafür abgeben. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Wie bringt man gaaanz viele Nutzer dazu?
    Gruss Rüdiger

  2. pedrobergerac says:

    Die Änderung des Geldschöpfungssytems würde ein völlig neues Wirtschaftssystem ermöglichen.

    Würde nämlich der Staat alles Geld, das er braucht, um Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, Straßen, Brücken etc. zu errichten und zu unterhalten, selber aus der Luft schöpfen (Fiat Money) wie es die Privatbanken machen, dann bräuchte er doch keine Kredite aufnehmen, keine Zinsen zu zahlen, wäre nicht verschuldet und wir bräuchten deswegen keine Steuern zu zahlen?

    Wir könnten all unsere Arbeitsleistung, unsere Fähigkeiten, unsere Fertigkeiten, all unser Wissen und unsere Kraft in die Bewältigung der Probleme zu stecken, die wir durch das derzeitige Schuldzinsgeldsystem erst bekommen haben. Wir könnten wirkliche Bildung finanzieren, alle Mütter oder Väter könnten zu Hause bei Ihren Kindern bleiben. Wir könnten eine wirklich lebenswerte Welt erschaffen.

    • Ich vermute, dass auf die Erkenntnisse dieser und ähnlichen Initiativen angespielt wird?
      Initiative Monetative
      Allerdings würde ich gerne wissen wollen, wie der Bezug zu dem obigen Artikel herzustellen wäre?
      VG Martin Bartonitz

  3. frankzio says:

    Na, wieder einer der üblichen Ratgeber.
    Das muss getan werden und dies und das Getöse.

    Bloß, die Frage „Wie?“ bleibt immer unbeantwortet.

    Auf die Fortsetzung bin ich gespannt. Ahne aber nichts Fruchtbares. Nur die Fortsetzung von: das und das und dies…

    ohne ein wie.

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