Franziska Köppe – Autorinvorstellung


Franziska Köppe von praktisch NACHHALTIG

Franziska Köppe von praktisch NACHHALTIG

Im November 2010 lernte ich Markus Stegfellner über unsere gemeinsame Aktion „Weihnachtsgen“ kennen. Es entspann sich ein sehr interessanter Erfahrungsaustausch rund um die Frage „Was brauchen Menschen, um sinnvoll wirtschaften zu können?“. Wir nannten es „Walk to Talk“ – und praktizieren diese Ge(h)spräche auch heute noch.  So kam es, dass ich im Juni darauf nach Wien flog, um mir einen ganz besonderen PerspektivGewinn zu gönnen.

Während dieser Zeit lernte ich dann auch mindestens zwei weitere sehr inspirierende Menschen kennen: Gebhard Borcks Affenmärchen faszinieren mich um so stärker je intensiver ich mich mit ihnen auseinander setze. Dr. Andreas Zeuch weckte mein Interesse für professionelle Intuition. Und damit ist der Bogen zu Dr. Martin Bartonitz gespannt. Denn ihn habe ich wiederum über Andreas entdeckt.

Verschlungene Pfade bieten uns unverhofft ganz neue Ausblicke

Ich mag diese Wege, die uns auf verschlungenen Pfaden plötzlich ganz neue Ausblicke eröffnen. Sehr faszinierend und bereichernd! Wenn wir loslaufen, wissen wir nicht wo wir ankommen. Mitunter gehört eine gehörige Portion Mut dazu und oft ist nicht abzusehen, wem wir des Weges begegnen. Ich habe dabei die großartige Erfahrung gemacht, dass Mehr von diesem Beitrag lesen

Die Menschheit und der Bleistift


1958 hat der Autor Leonard Read sein Essay „I, Pencil“ in der Zeitschrift The Freeman veröffentlicht. Dieses Essay schafft es auf wenigen Seiten die Großartigkeit und den Schaffensdrang der Menschen darzustellen, wenn sie freiwillig handeln dürfen. Auf Basis dieser Schrift wurde letztes Jahr ein großartiges Video erstellt, welches es seit Anfang diesen Jahres auch auf deutsch gibt. Es sind knapp 7 Minuten, die einem erneut bewusst machen können, wie komplex unsere Welt und die Beziehungen unter seinen Bewohnern sind. Anhand eines alltäglichen Gebrauchsgegenstandes, dem Bleistift, zeigt dieses Video, dass direkt und indirekt unzählige Menschen auf der ganzen Erde an seinem Erschaffen beteiligt sind. Und dieses kleine Wunderwerk entsteht ohne zentrale Planung einer Person, eines Unternehmens oder eines Staates: es ist Ergebnis der natürlichen Ordnung.  Mehr von diesem Beitrag lesen

Same procedure as last year, Miss Sophie?


Noch wenige Stunden und dann beginnt wieder die Zeit des „Dinner for One“ und das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu – und Miss Sophie feiert nun schon im 49. Jahr ihren 90. Geburtstag.
Rechnet man etwas zurück, so stellt man fest, dass Miss Sophie eine Zeitgenossin der letzten großen Erfindungen im Management war. In dem Jahr, in dem Frederick Winslow Taylor sein „Scientific Management“ veröffentlichte, feierte sie gerade ihren 38. Geburtstag. Und anders als Miss Sophie scheinen die damals beschriebenen Managementstrukturen kaum in die Jahre gekommen zu sein. Das Grundverständnis, daß die Trennung von strategischem Denken und Handeln, daß Hierarchien, der Entzug von Gesamtverantwortung, Intransparenz, Kontrolle und restriktive Planung notwendig sind, um optimale Ergebnisse aus der Ressource Mensch herauszuholen, wurde damals erstmalig strukturiert dargestellt.

Heute, über 100 Jahre später mutet dieses geliebte „Same procedure as year?“ in diesem Bezug immer merkwürdiger an.
Anders als May Warden braucht Management heute/jetzt/sofort ein Neu-Denken, einen Entwicklungsschub. Die aktuell brennenden Themen, der demographische Wandel, der Fachkräftemangel, die rasend schnellen technologischen Entwicklungen und das neue Selbstbewusstsein dieser alles entscheidenden wichtigsten Komponente in Unternehmen – dem Menschen in Form von Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Investoren – können anders kaum überwunden werden ohne dass Unternehmen massiv Schaden nehmen.Ich möchte auch zum Jahreswechsel 2013 nicht auf Freddie Fintons beinahe Sturz über den Tigerkopf nicht verzichten. Ich habe jedoch fünf Wünsche, die vielleicht das Zeug haben dieses „andere“ „same procedure…“ zu verändern. Und wer weiss, vielleicht nehmen einige von Ihnen diese als realisierbare gute Vorsätze mit ins neue Jahr:

Ich wünsche mir, daß Mehr von diesem Beitrag lesen

Katrin Linzbach – Autorenvorstellung


0982Als erste Autorin dieses Blogs nutze auch ich an dieser Stelle die Möglichkeit, mich Ihnen vorzustellen. Über das Thema „Mut zum eigenen Potential“ bin ich mit Martin Bartonitz ins Gespräch gekommen. Meine Ansichten und Ideen haben ihm gefallen – und jetzt freue ich mich darauf, die Inhalte der Initiative Wirtschaftsdemokratie mit meinen Impulsen zu ergänzen. Vor allem aber reizt mich der intensive Austausch mit Lesern und anderen Autoren des Blogs.

Warum ich mich mit solchen Themen beschäftige?

Nach 4 Jahren in einem internationalen Großkonzern habe ich gemerkt – in einem solchen Wirtschaftsunternehmen bin ich falsch. Dass es auch andere Unternehmenskonzepte gibt, war mir damals vollkommen fremd. Daher wollte ich zunächst herausfinden: „Wer bin ich und was will ich wirklich?“ Eine intensive Zeit liegt hinter mir. Mit Schlaglöchern, die mich überrascht haben. Aber auch aufschlussreichen Momenten und Erfahrungen, die mich beeindruckt und nachhaltig bereichert haben.

Als Autorin, Rednerin und Coach unterstütze ich heute Menschen und Unternehmen Mehr von diesem Beitrag lesen

Guido Bosbach – Autorenvorstellung


Bosbach01---vor-f3f3f3„Ich will die Potentiale in Menschen und Ihren Unternehmungen wecken und so Raum für ein wertvolleres und erfolgreicheres (Arbeits-)leben schaffen.“

Die größte Kraftquelle dieser Welt ist die Inspiration der Menschen. Menschen und Unternehmen den Zugang zu dieser Energie zu öffnen, ist meine Berufung.

Es gibt eine Reihe von Beispielen die zeigen, wie Unternehmen die Inspiration, die Potentiale und Talente ihrer Mitarbeiter nutzen. Dies setzt Energien frei, die von innen heraus motivieren, die den Kunden immer wieder das Gefühl geben, etwas Besonderes zu sein und diese begeistern und die langfristige positive Entwicklungen in Gang setzen.

Ein zunehmende Zahl an Unternehmen weltweit erkennt, dass Inspiration das Schlüsselelement ist, um aus einer erfolgreichen Unternehmensidee ein besonderes und bemerkenswertes Unternehmen zu machen.

Ich begleite Menschen und ihre Unternehmungen auf dem Weg, ihre wichtigste Ressource – ihre Inspiration(en) – zu aktivieren. Es ist der Weg zu Mehr von diesem Beitrag lesen

Ein kleiner Blick in die Zukunft – Die Zeit ist reif für eine innere Energiewende


Guido Bosbach, Initiative Inspiration

Ich bin immer wieder erstaunt – und doch wundert es mich kein bisschen – wie schnell sich die Welt inzwischen in jedem Moment verändert. Die Dynamik in den Entwicklungen legt zu. Wurden früher noch Briefe geschrieben, die 2 Tage brauchten um auch nur anzukommen, wird heute schon eine Antwort in Minuten erwartet. Konnte ich vor 5 Jahren nur mit meinem PC auf das Internet zugreifen, so ist die dort gespeicherte Information heute auf meinem Smartphone, meinem Tablet-„PC“ oder im Fernsehen omnipräsent. „Meine“ Daten sind nicht mehr auf meiner Festplatte sondern können immer und überall aus der Cloud abgerufen werden.

Information im Überfluss

Die Informationsmenge steigt ständig. Waren es früher 10 Briefe und 2 Zeitungen, so sind es heute 100 e-mails, 50 Social Media Beiträge und 10 Online-Magazine die an- und durchgesehen werden wollen.

Die Märkte wachsen ständig. Hat man früher deutschlandweit geordert und geliefert, so kauft man heute ganz unbeschwert direkt in Südamerika, Indien oder Taiwan.

Die Anforderungen im direkten Umfeld von Unternehmen steigen genauso. Kunden wollen mehr Einsicht und sind immer besser informiert. Mitarbeiter fordern mehr Transparenz und Kompetenz. Entscheidungen sind in immer kürzerer Zeit zu treffen und für die Entscheidung selbst gibt es immer mehr sinnvolle Optionen.

Überholtes Scientific Management?

Viele Unternehmen nehmen genau diese Veränderungen an,  sind aber gleichzeitig in ihren Organisationen und Strukturen gefangen. Zu lange Zeit haben die Paradigmen des Scientific Management funktioniert. Die Trennung von Kopf und Hand, hierarchische Entscheidungsfindungen, strikte Arbeitsteilungen, zusammen mit punktgenauer Mehr von diesem Beitrag lesen

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