Filter Bubble. Wie wir im Internet entmündigt werden.


Liebe Leserinnen und Leser!

Pariser 2012 - Filter Bubble_kleinEuch allen wünsche ich noch ein tolles neues Jahr: Gesundheit, viel zu Lachen, Erfolg und mögen alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen.

Zum Jahresbeginn habe ich pünktlich ein tolles Buch für Euch rezensiert: „Filter Bubble“ von Eli Pariser. Über das Phänomen der Personalisierung war ich schon informiert, aber nicht, wie weit das Ganze bereits geht, was noch auf uns zukommt und vor allem: nicht über die weitreichenden Konsequenzen, die sogar in letzter Instanz unsere Demokratie bedrohen. Und zwar ganz handfest. Vielleicht nicht morgen oder übermorgen, aber in nicht allzuferner Zukunft. Es gilt dagegen zu halten. Deshalb sollten möglichst viele Menschen das Buch gelesen haben und Ihr Verhalten und Denken ändern.

Herzlich,

Andreas

Internet: Effiziente Nutzung sozialer Netzwerke ermöglicht neues Wirtschaftssystem


internetSoziale Netzwerke bieten neben dem klassischen Zeitvertreib, in vielerlei Hinsicht konstruktive Möglichkeiten neue Ideen effizient umzusetzen. Spätestens seit der Geburtsstunde des Facebooks weiß ein jeder, dass soziale Netzwerke zum menschlichen Alltag gehören. Während 2001 erst 37 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet nutzten, liegt jener prozentuale Anteil im Jahr 2012 bei 75,60 Prozent. Ein rasanter Anstieg, welcher zweifelsohne aufgrund eingeführter DSL-Flatrates Ende der 90er Jahre ermöglicht wurde.

Zuvor diente das Internet hauptsächlich als Universitätennetzwerk. Private Haushalte konnten zwar analoge Leitungen nutzen, später ISDN, gleichwohl war es eine kostenintensive Angelegenheit, da erst kurz vor DSL-Einführung ISDN-Flatrates kurzzeitig begrenzt verfügbar waren. Angesichts jener langsamen Verbindungsgeschwindigkeiten sowie minutengenauer Abrechnung verwendeten Nutzer damals das Internet wesentlich effizienter.

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